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Es stellte sich heraus, dass die Quelle der Metallerze wassergesättigtes Magma ist

Eine neue Studie von Geologen der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) und Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology hat herausgefunden, dass kollidierende Kontinentalplatten viel mehr Wasser absorbieren als bisher angenommen.

Subduktionszonen sind auf der ganzen Welt zu finden. Wenn eine tektonische Platte unter eine andere taucht, kann sie dabei Ozeanwasser mitreißen und tief in den Mantel ziehen, wo es sich mit aufsteigendem Magma verbindet. Je mehr Wasser das Magma enthält, desto explosiver kann die Eruption sein. Somit sind Subduktionszonen die Orte der stärksten und zerstörerischsten Vulkanausbrüche der Welt.

Magma in Subduktionszonen kann bis zu 20 Gewichtsprozent Wasser enthalten, was etwa dem Doppelten des von Wissenschaftlern vorhergesagten maximalen Wassergehalts entspricht. Um ihre Hypothese zu testen, wandten sich die Forscher uralten magmatischen Gesteinen zu, sogenannten plutonischen Gesteinen, die tief unter der Oberfläche verblieben und nie ausbrachen. Das heißt, sie wurden zu einer Art Registraren des ursprünglich aufgenommenen Wassers. Ihre Berechnungen ergaben schließlich, dass der ursprüngliche Wassergehalt dieser Bogenmagmen mehr als 8 Gew.-% betrug.

Außerdem können Forschungsergebnisse auf Orte hinweisen, an denen Erzvorkommen und hohe Konzentrationen von Kupfer, Silber und Gold gefunden werden können. Es wird angenommen, dass sich Mineralien aus magmatischen Flüssigkeiten gebildet haben, die vom Muttermagma getrennt wurden und Kupfer und andere Metalle in Lösung tragen. Das Problem war schon immer, dass es viel Wasser braucht, um solche Ablagerungen zu bilden – mehr als 4 % Magma kommt heraus. Eine neue Studie zeigt, dass wassergesättigte Magmen erstklassige Kandidaten für die Produktion nützlicher Erzlagerstätten sind.

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Kyrylo Zvyagintsev

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